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Alle Studienfächer in Zahlen

Verzeichnis A–Z

Studienfächer A–Z: Psychologie, BWL, Soziale Arbeit, Pharmazie, Biologie und 246 weitere

251 Studienfächer mit mindestens 50 Studierenden, sortierbar nach Größe, Frauenanteil und Entwicklung. Betriebswirtschaftslehre ist mit 233.231 Studierenden das größte.

Regale mit Fachbüchern in einer Hochschulbibliothek
Foto: Sóc Năng Động / Pexels
251Studienfächer
233.231Studierende im größten Fach (BWL)
57Fächer mit mindestens 10.000 Studierenden
80Fächer mit weniger als 1.000 Studierenden

Dieses Verzeichnis führt jedes Studienfach auf, das im Wintersemester 2025/26 mindestens 50 Studierende hatte, insgesamt 251. Sie können die Liste nach Namen durchsuchen oder nach Studierendenzahl, Frauenanteil und Veränderung zum Vorjahr sortieren. Wer sich für ein Psychologie Studium, ein BWL Studium, ein Soziale Arbeit Studium oder ein Biologie Studium interessiert, findet die Zahlen mit einem Klick.

An der Spitze liegen Betriebswirtschaftslehre (233.231), Informatik (157.736), Medizin (Allgemein-Medizin) mit 120.553, Psychologie (119.006) und Rechtswissenschaft (116.760). Allein diese fünf Fächer umfassen rund 747.000 Studierende. Am anderen Ende stehen kleine Fächer mit knapp über 50 Studierenden, etwa Byzantinistik mit 54.

Jede Fachseite zeigt außerdem, wie viele Menschen im 1. Fachsemester begonnen haben, wie hoch der Frauenanteil ist und wie sich die Verteilung auf Universitäten und Fachhochschulen darstellt. Wo ein Vergleich mit dem Vorjahr möglich ist, steht auch die Veränderung dabei.

Wo Studierende am höchsten ist

  1. Betriebswirtschaftslehre233.231
  2. Informatik157.736
  3. Medizin (Allgemein-Medizin)120.553
  4. Psychologie119.006
  5. Rechtswissenschaft116.760
  6. Wirtschaftswissenschaften91.819
  7. Soziale Arbeit85.459
  8. Maschinenbau/-wesen77.862
  9. Wirtschaftsinformatik70.089
  10. Elektrotechnik/Elektronik60.522
Top 10 nach Studierende

Studienfächer A–Z von A bis Z

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Große und kleine Fächer

57 der 251 Fächer haben mindestens 10.000 Studierende, 80 dagegen weniger als 1.000. Die Verteilung ist stark schief: Ein paar Massenfächer binden einen großen Teil der Studierenden, während viele Spezialfächer nur wenige hundert Personen zählen. Das ist kein Qualitätsurteil, sondern ein Hinweis auf Angebot und Nachfrage.

Kleine Fächer werden oft nur an wenigen Hochschulen angeboten. Wer so ein Fach sucht, sollte früh prüfen, wo es studierbar ist und wie das Bewerbungsverfahren aussieht.

Frauenanteil und Entwicklung lesen

Der Frauenanteil reicht von unter 15 Prozent in Fächern wie Maschinenbau bis über 95 Prozent bei Hebammenwissenschaft und Logopädie. Die Veränderung zum Vorjahr zeigt, ob ein Fach wächst oder schrumpft: Informatik legte um 3,5 Prozent zu, Maschinenbau/-wesen ging um 2,0 Prozent zurück.

Eine Änderung von ein bis zwei Prozent ist bei großen Fächern normal und sagt noch nichts über langfristige Trends. Bei kleinen Fächern schwanken die Prozentwerte stärker, weil wenige Personen genügen, um den Wert zu verschieben.

So nutzen Sie das Verzeichnis für die Studienwahl

Starten Sie mit einem Fach, das Sie interessiert, und vergleichen Sie es mit seinen Nachbarn im selben Studienbereich. Prüfen Sie, wie viele Menschen im 1. Fachsemester anfangen und ob die Entwicklung stabil ist. Die Ratgeber erklären danach Ablauf, Zugang und Dauer, zum Beispiel für Medizin oder Informatik.

Wie lange es dauert, rechnet der Studiendauer-Rechner aus Regelstudienzeit und Zusatzsemestern.

FAQ

Welche Studienfächer sind am größten?

Betriebswirtschaftslehre (233.231 Studierende), Informatik (157.736), Medizin (Allgemein-Medizin) mit 120.553, Psychologie (119.006) und Rechtswissenschaft (116.760), jeweils im Wintersemester 2025/26.

Warum fehlt mein Studienfach?

Fächer mit weniger als 50 Studierenden werden nicht einzeln geführt. Außerdem kann ein Fach in der amtlichen Systematik unter einem anderen Namen stehen, etwa als Teil eines Sammelfachs.

Wie ist der Vorjahresvergleich berechnet?

Er vergleicht das Wintersemester 2025/26 mit 2024/25 über Studienbereich und Studienfach. Bei 18 Fächern ist die Zuordnung nicht eindeutig, dort bleibt der Vergleich leer.

Kann ich nach Frauenanteil sortieren?

Ja, die Tabelle lässt sich nach Studierenden, Veränderung und Frauenanteil sortieren. Den höchsten Anteil hat Hebammenwissenschaft mit 98,9 Prozent.

Zeigt die Statistik, wo man ein Fach studieren kann?

Nicht einzelne Hochschulen, aber den Anteil an Universitäten und Fachhochschulen. Konkrete Studiengänge finden Sie auf den Seiten der Hochschulen.

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