Zum Inhalt springen
Studienfächer.de

Alle Studienfächer in Zahlen

Veterinärmedizin

Tiermedizin/Veterinärmedizin studieren: Zahlen und Entwicklung

Bundesweit belegten im WS 2025/26 7.888 Personen Tiermedizin/Veterinärmedizin als erstes Studienfach.

Medizinstudierende in weißen Kitteln im Klinikflur
Foto: Tima Miroshnichenko / Pexels

Hinter dem Namen Tiermedizin/Veterinärmedizin stehen im WS 2025/26 bundesweit 7.888 eingeschriebene Studierende. Die Zahl der Studierenden liegt bei 7.888, die der Studienanfänger im 1. Fachsemester bei 1.314. Nach Studierendenzahl steht das Fach auf Rang 69 von 251.

Gegenüber WS 2024/25 hat sich die Zahl der Studierenden von 7.851 auf 7.888 verändert, das entspricht 0,5 %. Frauen stellen 87,2 % der Studierenden dieses Fachs; im Fächervergleich fällt der Anteil hoch aus. Fachhochschulen kommen auf 0,0 % der Studierenden, Universitäten auf 100,0 %. Die Fächergruppe Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin bündelt mehrere Studienbereiche; Tiermedizin/Veterinärmedizin gehört zu Veterinärmedizin.

Kurz eingeordnet

  • Im 1. Fachsemester begannen 1.314 Studierende.
  • Bestand im WS 2025/26: 7.888 Studierende.
  • Zugeordnet zu Veterinärmedizin.
  • 87,2 % der Studierenden sind Frauen.
  • Im Vergleichssemester WS 2024/25 waren es 7.851.
  • Der Mittelwert über 251 Fächer beträgt 11.410.

Daten im Überblick

Fächergruppe
Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin
Studienbereich
Veterinärmedizin
Studierende
7.888
Studierende (Vergleichssemester)
7.851
Vergleichssemester
WS 2024/25
Veränderung zum Vergleichssemester (%)
0,5
Frauenanteil (%)
87,2
Studienanfänger im 1. Fachsemester
1.314
Anteil Universitäten (%)
100,0
Anteil Fachhochschulen (%)
0,0
Semester
WS 2025/26

Zahlen zu Tiermedizin/Veterinärmedizin richtig lesen

Für den Vergleich wichtig: Die Daten folgen dem ersten Studienfach der Eingeschriebenen, bei Tiermedizin/Veterinärmedizin sind das 7.888 Personen. Die 1.314 Anfänger im 1. Fachsemester zeigen, wie viele neu in das Fach eingestiegen sind; die 7.888 insgesamt umfassen alle Semester. Das durchschnittliche Fach im Verzeichnis hat 11.410 Studierende, Tiermedizin/Veterinärmedizin liegt 31 % davon entfernt.

Tiermedizin/Veterinärmedizin: Entwicklung seit WS 2024/25

Der Wert von 0,5 % vergleicht WS 2025/26 mit WS 2024/25, in dem 7.851 Personen eingeschrieben waren. Veränderungen entstehen durch Neueinsteiger, Absolventen, Abbrüche und Fachwechsel zugleich; die Statistik fasst alles zu einer Zahl zusammen. Wie viele Menschen neu dazukommen, zeigen die 1.314 Studienanfänger im 1. Fachsemester.

Was die Daten nicht zeigen

Zulassungsgrenzen, Studieninhalte und Abschlussarten stehen nicht in der Statistik. Wer Tiermedizin/Veterinärmedizin erwägt, sollte sie direkt bei den Hochschulen erfragen. Bei der Wahl der Hochschulart helfen die Anteile: 100,0 % der Studierenden an Universitäten, 0,0 % an Fachhochschulen. Ob ein Studiengang angeboten wird, klärt die Hochschule. Unbekannte Begriffe erklärt das Studium-Lexikon.

Fragen zum Studium? Wir leiten Ihr Anliegen weiter

Beschreiben Sie kurz, wobei Sie Unterstützung suchen. Ihre Anfrage geht an die Redaktion und wird bei Bedarf an passende Stellen weitergegeben. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

FAQ

Studieren bei Tiermedizin/Veterinärmedizin mehr Frauen oder Männer?

Die Statistik weist 87,2 % Frauen aus; der Rest verteilt sich auf Männer und weitere Angaben.

Wächst oder schrumpft Tiermedizin/Veterinärmedizin?

Zwischen WS 2024/25 und WS 2025/26 lag die Entwicklung bei 0,5 %.

Wie verteilt sich Tiermedizin/Veterinärmedizin auf Universitäten und Fachhochschulen?

Etwa 100,0 % an Universitäten und 0,0 % an Fachhochschulen; welche Hochschule das Fach anbietet, steht auf deren Webseiten.

Wie aktuell sind die Daten zu Tiermedizin/Veterinärmedizin?

Destatis liefert die Zahlen für das WS 2025/26; verglichen wird mit dem Wintersemester 2024/25, soweit die Systematik es erlaubt.

Das passt dazu

Datengrundlage

Stand: Destatis 21311-13, WS 2025/26; Vergleich WS 2024/25

Kontrolliert am 29. Oktober 2026