Geowissenschaften (ohne Geographie)
Was die Statistik zu Mineralogie sagt
Mit 184 Studierenden liegt Mineralogie auf Platz 235 von 251 Fächern im Verzeichnis.

Dieser Eintrag fasst zusammen, was das Statistische Bundesamt zum Fach Mineralogie für das WS 2025/26 ausweist. 50 Anfängerinnen und Anfänger im 1. Fachsemester stehen 184 Studierenden insgesamt gegenüber. In der Rangliste der 251 erfassten Fächer liegt Mineralogie auf Platz 235; die Besetzung fällt im Fächervergleich tief aus.
Trend: -1,1 % gegenüber WS 2024/25, nach 186 Eingeschriebenen im Vergleichssemester. Frauen stellen 46,2 % der Studierenden dieses Fachs; im Fächervergleich fällt der Anteil tief aus. Wo studieren die meisten? Zu 100,0 % an Universitäten und zu 0,0 % an Fachhochschulen, Verwaltungs-Fachhochschulen nicht mitgezählt. Verwandte Fächer stehen im selben Studienbereich Geowissenschaften (ohne Geographie) und lassen sich direkt vergleichen.
Kurz eingeordnet
- Fächergruppe: Mathematik, Naturwissenschaften.
- Einordnung der Besetzung im Fächervergleich: tief.
- 50 Studienanfänger im 1. Fachsemester.
- Mineralogie: 184 Studierende im WS 2025/26.
- Beim Frauenanteil Platz 169 von 251.
- Veränderung zum WS 2024/25: -1,1 %.
Daten im Überblick
- Fächergruppe
- Mathematik, Naturwissenschaften
- Studienbereich
- Geowissenschaften (ohne Geographie)
- Studierende
- 184
- Studierende (Vergleichssemester)
- 186
- Vergleichssemester
- WS 2024/25
- Veränderung zum Vergleichssemester (%)
- -1,1
- Frauenanteil (%)
- 46,2
- Studienanfänger im 1. Fachsemester
- 50
- Anteil Universitäten (%)
- 100,0
- Anteil Fachhochschulen (%)
- 0,0
- Semester
- WS 2025/26
Mineralogie in Zahlen: Einordnung
Die 184 Studierenden beziehen sich auf Mineralogie als 1. Studienfach, die Zählung folgt also dem Erstfach. Studierende insgesamt und Studienanfänger sind zwei verschiedene Zahlen: 184 sind im Fach eingeschrieben, 50 haben im 1. Fachsemester begonnen. Das durchschnittliche Fach im Verzeichnis hat 11.410 Studierende, Mineralogie liegt 98 % davon entfernt.
Mehr oder weniger Studierende bei Mineralogie?
-1,1 % beträgt die Veränderung gegenüber WS 2024/25. Aus nur zwei Vergleichssemestern lässt sich kein langfristiger Trend ablesen, sie zeigen eine Richtung, keine Prognose. Die 50 Neueinsteiger im 1. Fachsemester ergänzen das Bild.
Für die Studienwahl nutzen
Die Statistik zeigt Größe und Entwicklung von Mineralogie, aber weder Zulassungsvoraussetzungen noch Inhalte einzelner Studiengänge. Das klären die Hochschulen auf ihren Studiengangsseiten. Ob Universität oder Fachhochschule besser passt, hängt vom Lernstil ab. Bei Mineralogie sind 100,0 % der Studierenden an Universitäten eingeschrieben. Wer Fächer systematisch vergleichen möchte, kann alle Einträge unter Studienfächer A–Z nach Größe und Frauenanteil sortieren.
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FAQ
Wie viele Studierende hat Mineralogie in Deutschland?
Bundesweit 184 im WS 2025/26, mit 50 Anfängern im 1. Fachsemester.
Wächst oder schrumpft Mineralogie?
Gegenüber WS 2024/25 beträgt die Veränderung -1,1 % (186 auf 184).
Uni oder Fachhochschule bei Mineralogie?
100,0 % der Studierenden sind an Universitäten eingeschrieben, 0,0 % an Fachhochschulen. Konkrete Studiengänge listen die Hochschulen selbst.
Wer hat die Zahlen zu Mineralogie erhoben?
Die Angaben stammen aus der Statistik der Studierenden (21311) und gelten für das WS 2025/26.
Das passt dazu
- IranistikSonstige Sprach- und Kulturwissenschaften · Stud. 209
- NiederländischGermanistik (Deutsch, germanische Sprachen ohne Anglistik) · Stud. 209
- Wirtschafts-/SozialgeschichteGeschichte · Stud. 187
- Orientierungsstudium MINTMathematik, Naturwissenschaften allgemein · Stud. 175
- Außereuropäische Sprachen und Kulturen in Ozeanien und AmerikaSonstige Sprach- und Kulturwissenschaften · Stud. 157
- TierproduktionAgrarwissenschaften, Lebensmittel- und Getränketechnologie · Stud. 156
Datengrundlage
Stand: Destatis 21311-13, WS 2025/26; Vergleich WS 2024/25
Kontrolliert am 29. Oktober 2026