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Regionalwissenschaften

Studienfach Ost- und Südosteuropa-Studien

Mit 375 Studierenden liegt Ost- und Südosteuropa-Studien auf Platz 217 von 251 Fächern im Verzeichnis.

Biologiestudierende untersuchen Pflanzen im Freien
Foto: cottonbro studio / Pexels

Dieser Eintrag fasst zusammen, was das Statistische Bundesamt zum Fach Ost- und Südosteuropa-Studien für das WS 2025/26 ausweist. Die Zahl der Studierenden liegt bei 375, die der Studienanfänger im 1. Fachsemester bei 121. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Fach im Verzeichnis hat 11.410 Studierende, Ost- und Südosteuropa-Studien kommt auf 375.

Die Veränderung zum WS 2024/25 beträgt -4,8 %; damals waren es 394 Studierende. 61,6 % der Eingeschriebenen sind Frauen; das weicht um 15 % vom Durchschnitt der Fächer (53,5 %) ab. An Universitäten sind 100,0 % der Studierenden eingeschrieben, an Fachhochschulen 0,0 %. Innerhalb des Studienbereichs Regionalwissenschaften belegt Ost- und Südosteuropa-Studien Rang 3 von 3 Fächern.

Kurz eingeordnet

  • Universitäten: 100,0 %, Fachhochschulen: 0,0 %.
  • Ost- und Südosteuropa-Studien steht auf Position 217 von 251.
  • Abstand zum Durchschnitt aller Fächer: 97 %.
  • 61,6 % der Studierenden sind Frauen.
  • Durchschnitt aller Fächer bei den Anfängern: 2.624.
  • Im Vergleichssemester WS 2024/25 waren es 394.

Daten im Überblick

Fächergruppe
Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Sport
Studienbereich
Regionalwissenschaften
Studierende
375
Studierende (Vergleichssemester)
394
Vergleichssemester
WS 2024/25
Veränderung zum Vergleichssemester (%)
-4,8
Frauenanteil (%)
61,6
Studienanfänger im 1. Fachsemester
121
Anteil Universitäten (%)
100,0
Anteil Fachhochschulen (%)
0,0
Semester
WS 2025/26

Zahlen zu Ost- und Südosteuropa-Studien richtig lesen

Für den Vergleich wichtig: Die Daten folgen dem ersten Studienfach der Eingeschriebenen, bei Ost- und Südosteuropa-Studien sind das 375 Personen. Die Anfängerzahl (121) misst den Zustrom, die Gesamtzahl (375) den Bestand über alle Fachsemester. Auf Platz 217 von 251 fällt die Besetzung von Ost- und Südosteuropa-Studien im Verzeichnis tief aus.

Ost- und Südosteuropa-Studien im Vergleich zu WS 2024/25

Seit WS 2024/25 lautet die Bilanz -4,8 %; 394 Studierende damals, 375 heute. Schwankungen von ein bis zwei Prozent sind bei größeren Fächern üblich und noch kein Zeichen für eine Trendwende. Der Zustrom lässt sich an den 121 Personen im 1. Fachsemester ablesen.

Was die Daten nicht zeigen

Die Statistik zeigt Größe und Entwicklung von Ost- und Südosteuropa-Studien, aber weder Zulassungsvoraussetzungen noch Inhalte einzelner Studiengänge. Das klären die Hochschulen auf ihren Studiengangsseiten. Ob Universität oder Fachhochschule besser passt, hängt vom Lernstil ab. Bei Ost- und Südosteuropa-Studien sind 100,0 % der Studierenden an Universitäten eingeschrieben. Weitere Fächer aus dem Studienbereich Regionalwissenschaften finden Sie im Überblick der Studienbereiche.

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FAQ

Wie stark ist Ost- und Südosteuropa-Studien besetzt?

Bundesweit 375 im WS 2025/26, mit 121 Anfängern im 1. Fachsemester.

Wie hoch ist der Frauenanteil bei Ost- und Südosteuropa-Studien?

Der Frauenanteil liegt bei 61,6 %.

Wächst oder schrumpft Ost- und Südosteuropa-Studien?

Gegenüber WS 2024/25 beträgt die Veränderung -4,8 % (394 auf 375).

Welche Quelle liegt den Zahlen zu Ost- und Südosteuropa-Studien zugrunde?

Vom Statistischen Bundesamt (Statistik der Studierenden, Tabelle 21311-13) für das WS 2025/26, Datenstand 2026-10.

Das passt dazu

Datengrundlage

Stand: Destatis 21311-13, WS 2025/26; Vergleich WS 2024/25

Kontrolliert am 29. Oktober 2026