Geschichte
Ur- und Frühgeschichte studieren: Zahlen und Entwicklung
Ur- und Frühgeschichte zählt 914 Studierende (WS 2025/26), 159 davon im 1. Fachsemester.

Dieser Eintrag fasst zusammen, was das Statistische Bundesamt zum Fach Ur- und Frühgeschichte für das WS 2025/26 ausweist. Gezählt wurden 914 Studierende (WS 2025/26); im 1. Fachsemester waren es 159. Rang 173 von 251: So schneidet Ur- und Frühgeschichte bei der Größe unter den Fächern ab.
Der Blick auf WS 2024/25 ergibt eine Veränderung von -0,9 %. Frauen stellen 54,8 % der Studierenden dieses Fachs; im Fächervergleich fällt der Anteil mittel aus. Fachhochschulen kommen auf 0,0 % der Studierenden, Universitäten auf 100,0 %. Zum Studienbereich Geschichte gehören im Verzeichnis 6 Fächer; Ur- und Frühgeschichte steht bei den Studierenden auf Rang 3.
Kurz eingeordnet
- Trend gegenüber WS 2024/25: -0,9 %.
- Abstand zum Durchschnitt aller Fächer: 92 %.
- 54,8 % der Studierenden sind Frauen.
- 914 Studierende zählt die Statistik für Ur- und Frühgeschichte.
- Anteil an Fachhochschulen: 0,0 %.
- Zugeordnet zu Geschichte.
Daten im Überblick
- Fächergruppe
- Geisteswissenschaften
- Studienbereich
- Geschichte
- Studierende
- 914
- Studierende (Vergleichssemester)
- 922
- Vergleichssemester
- WS 2024/25
- Veränderung zum Vergleichssemester (%)
- -0,9
- Frauenanteil (%)
- 54,8
- Studienanfänger im 1. Fachsemester
- 159
- Anteil Universitäten (%)
- 100,0
- Anteil Fachhochschulen (%)
- 0,0
- Semester
- WS 2025/26
Die Kennzahlen von Ur- und Frühgeschichte im Überblick
Für den Vergleich wichtig: Die Daten folgen dem ersten Studienfach der Eingeschriebenen, bei Ur- und Frühgeschichte sind das 914 Personen. Neu eingestiegen sind 159 Personen, der gesamte Bestand beträgt 914. Im Fächervergleich fällt die Besetzung tief aus; der Durchschnitt liegt bei 11.410 Studierenden.
Ur- und Frühgeschichte im Vergleich zu WS 2024/25
Die Zahl der Eingeschriebenen hat sich zwischen WS 2024/25 und WS 2025/26 um -0,9 % verändert. Bei der Deutung hilft die Größe des Fachs: Kleine Prozentwerte bei vielen Studierenden bedeuten oft mehr Personen als große bei kleinen Fächern. Nachwuchs im Fach: 159 Einsteiger im 1. Fachsemester.
Was die Daten nicht zeigen
Die Statistik zeigt Größe und Entwicklung von Ur- und Frühgeschichte, aber weder Zulassungsvoraussetzungen noch Inhalte einzelner Studiengänge. Das klären die Hochschulen auf ihren Studiengangsseiten. Ob Universität oder Fachhochschule besser passt, hängt vom Lernstil ab. Bei Ur- und Frühgeschichte sind 100,0 % der Studierenden an Universitäten eingeschrieben. Antworten auf typische Fragen vor der Studienwahl bieten die Ratgeber.
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FAQ
Wie verteilen sich die Geschlechter bei Ur- und Frühgeschichte?
54,8 % sind Frauen. Damit steht Ur- und Frühgeschichte beim Frauenanteil auf Platz 138 von 251.
Studieren heute mehr oder weniger Menschen Ur- und Frühgeschichte?
Die Zahl hat sich um -0,9 % verändert, von 922 im WS 2024/25 auf 914 im WS 2025/26.
Wo studieren die meisten Ur- und Frühgeschichte?
100,0 % der Studierenden sind an Universitäten eingeschrieben, 0,0 % an Fachhochschulen. Konkrete Studiengänge listen die Hochschulen selbst.
Welche Quelle liegt den Zahlen zu Ur- und Frühgeschichte zugrunde?
Destatis liefert die Zahlen für das WS 2025/26; verglichen wird mit dem Wintersemester 2024/25, soweit die Systematik es erlaubt.
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Datengrundlage
Stand: Destatis 21311-13, WS 2025/26; Vergleich WS 2024/25
Kontrolliert am 29. Oktober 2026